Tour des Monats

Die Paradiesroute - die Radroute für Geniesser

Auf rund 260 km führt dieser Rundkurs durch das Südburgenland - mit all seinen kulturellen und kulinarischen Besonderheiten. Idealerweise planen Sie 6 Tagesetappen ein, wenn Sie es gemütlich angehen möchten. Wer es sportlich mag, schafft es auch in 3 Etappen. Ideal übrigens für eine Erkundungstour auf dem E-Bike, denn so mancher anspruchsvollere Teilabschnitt ist hier zu meistern.


Die Eckdaten

  • Länge: 261,4 km
  • Höhenmeter: 2.480
  • Etappen: 6 Etappen - gemütlich (je zwischen 30 und 60 km). 3 Etappen - sportlich

Traumhafte Ausblicke

Auf der durchgehend beschilderten Rundroute erwarten Sie drei Naturparke, Haubenlokale, Buschenschänken, Weinberge, traumhafte Bach- und Flusslandschaften, grenzüberschreitende Abschnitte und viele "Paradiesbetriebe", bei denen Sie Köstlichkeiten aus der Region entdecken und verkosten können.

Flach ist woanders

Das Südburgenland ist im Gegensatz zum Nordburgenland hügelig. Das bedeutet, dass auf der Paradiesroute auch kurze Streckenabschnitte mittleren Schwierigkeitsgrades liegen. Umso interessanter und abwechslungsreicher präsentiert sich die wunderschöne, unberührte Natur des Südens.

Die Highlights am Weg

2 Burgen (Schlaining, Güssing), „Lebenswartweg“ in und um Oberwart, Naturpark Weinidylle, Naturpark Geschriebenstein, Grenzerfahrungsweg Bildein, mehrere Weinmuseen und Freilichtmuseen, Naturpark Raab/Örszeg, Ramsar Naturschutzgebiet Lafnitztal, St. Emmerichskirche im „Niemandsland“, Maria Weinberg, Maria Bild, Dreiländereck (H, Slo, A)

Burg Schlaining
Lebenswartweg
Lafnitz
Paradiesblüten
Weinblick am Eisenberg
Burg Güssing
Grenzerfahrungsweg Bildein
Genussvolle Pausen müssen sein
Haubenküche in Wachter-Wieslers Ratschen

Genuss-Radeln im Südburgenland

Rastpausen legen Sie am besten bei den Paradiesbetrieben ein. Südburgenland am Teller und im Glas.

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