Urlaub im
Südburgenland finden:

Die schönsten Radtouren des Südburgenlands

Iron Curtain Trail - Genussradeln auf historischem Boden

Von den flachen Weiten des Nordens bis hin zum lieblich hügeligen Süden. Entlang des Eisernen Vorhangs von Neusiedl am See bis Jennersdorf - eine ideale Tour für Genussradler.

Für nahezu ein halbes Jahrhundert teilte der Eiserne Vorhang Europa von der Barentssee bis zum Schwarzen Meer in Ost und West. Diese Teilung des Kontinents mit dem Fahrrad im wahrsten Sinne des Wortes „erfahrbar“ zu machen, ist das Ziel des EuroVelo 13 – Radwanderweges Iron Curtain Trail. Erleben Sie die schönsten Seiten des Burgenlandes und jene unserer ungarischen Nachbarn. 

Die Eckdaten

  • Länge: 284,4 km
  • Höhenmeter: 1.700
  • Etappen: 5 Etappen zu je 60 bis 70 km / Tag

Entlang des Eisernen Vorhangs

Der Streckenverlauf dieses Abschitts des Europaradweges startet im Burgenland an der Grenze zur Slowakei und verläuft entlang der österreichisch-ungarischen Grenze bis zur Grenze zu Slowenien. Besuchen Sie auf jeden Fall die historisch interessanten Stätten, welche sich wie an einer Perlenkette aneinanderreihen.

Impressionen

Brücke Antau
Grenzerfahrungsweg Bildein
Grenzerfahrungsweg Bildein

Die Paradiesroute - die Radroute für Geniesser

Auf rund 260 km führt dieser Rundkurs durch das Südburgenland - mit all seinen kulturellen und kulinarischen Besonderheiten. Idealerweise planen Sie 6 Tagesetappen ein, wenn Sie es gemütlich angehen möchten. Wer es sportlich mag, schafft es auch in 3 Etappen. Ideal übrigens für eine Erkundungstour auf dem E-Bike, denn so mancher anspruchsvollere Teilabschnitt ist hier zu meistern.

 

 

Die Eckdaten

  • Länge: 261,4 km
  • Höhenmeter: 2.480
  • Etappen: 6 Etappen - gemütlich (je zwischen 30 und 60 km). 3 Etappen - sportlich

Traumhafte Ausblicke

Auf der durchgehend beschilderten Rundroute erwarten Sie drei Naturparke, Haubenlokale, Buschenschänken, Weinberge, traumhafte Bach- und Flusslandschaften, grenzüberschreitende Abschnitte und viele "Paradiesbetriebe", bei denen Sie Köstlichkeiten aus der Region entdecken und verkosten können.

Flach ist woanders

Das Südburgenland ist im Gegensatz zum Nordburgenland hügelig. Das bedeutet, dass auf der Paradiesroute auch kurze Streckenabschnitte mittleren Schwierigkeitsgrades liegen. Umso interessanter und abwechslungsreicher präsentiert sich die wunderschöne, unberührte Natur des Südens.

Die Highlights am Weg

Burg Schlaining und Burg Güssing, „Lebenswartweg“ in und um Oberwart,
Naturpark Weinidylle, Naturpark Geschriebenstein, Grenzerfahrungsweg Bildein,
mehrere Weinmuseen und Freilichtmuseen, Naturpark Raab/Örszeg,
Ramsar Naturschutzgebiet Lafnitztal, St. Emmerichskirche im „Niemandsland“,
Maria Weinberg, Maria Bild, Dreiländereck (H, Slo, A)

Impressionen

Burg Schlaining
Lebenswartweg
Lafnitz
Paradiesblüten
Weinblick am Eisenberg
Burg Güssing
Grenzerfahrungsweg Bildein
Genussvolle Pausen müssen sein
Haubenküche in Wachter-Wieslers Ratschen

Genuss-Radeln im Südburgenland

Rastpausen legen Sie am besten bei den Paradiesbetrieben ein. Südburgenland am Teller und im Glas.

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